„Ein Anruf, der Mut macht“
augenblicke – Das Telefon mit Herz stärkt die Therapietreue bei nAMD, DMÖ und RVV – und gibt Ihnen neue Zuversicht. Marianne (85) ist Reiseleiterin und lebt mit feuchter altersabhängiger Makuladegeneration (nAMD). Als sie die Schilder am Bahnhof nicht mehr lesen kann, weiß sie: „Jetzt stimmt etwas nicht.“ Marianne hat gelernt, mit ihrer Erkrankung zu leben – dank regelmäßiger IVOM-Therapie.*

„Für mich ist es am wichtigsten, dass die Netzhaut trocken bleibt.“
- Marianne, 85 Jahre, nAMD-Patientin
Sie erhält Medikamente ins Auge, die helfen können, die Netzhaut trocken zu halten und das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Denn die Flüssigkeit in der Netzhaut beeinträchtigt das Sehvermögen.
„Mir war schnell klar, dass die Therapie keine kurzfristige Sache ist, sondern dass ich dranbleiben muss.“
- Marianne, 85 Jahre, nAMD-Patientin
Wenn Linien krumm wirken oder Gesichter verschwimmen, kann eine Netzhauterkrankung wie eine nAMD, ein diabetisches Makulaödem (DMÖ) oder ein retinaler Venenverschluss (RVV) die Ursache sein.1
Die gute Nachricht: Mit einer IVOM-Therapie lässt sich die Netzhaut trocken halten und das Sehvermögen stabilisieren oder verbessern.2 Da Flüssigkeitsansammlungen das Sehvermögen gefährden, ist eine schnelle und anhaltende Trocknung entscheidend – ebenso wie die regelmäßige Wahrnehmung der Behandlungstermine.
Persönliche Unterstützung
Telefonische Beratung zusätzlich zur Sprechstunde: Das Patientenprogramm augenblicke – Das Telefon mit Herz begleitet Menschen mit nAMD, DMÖ oder RVV sowie Angehörige im Alltag. Eine feste Ansprechpartnerin oder ein fester Ansprechpartner nimmt sich Zeit für Fragen rund um die IVOM-Therapie und hilft Ihnen bei alltagspraktischen Themen. Die Gespräche sind vertraulich und kostenfrei.
augenblicke – Das Telefon mit Herz
- erinnert Sie an Spritzen- und Kontrolltermine
- motiviert bei Ängsten oder Therapiemüdigkeit
- beantwortet Ihre Fragen rund um das Leben mit Netzhauterkrankungen auf Deutsch, Türkisch und Russisch und richtet sich auch an Angehörige
- Eine Umfrage zeigt: Die Teilnehmenden vergeben die Schulnote 1,3 für den Service und 98,6 % würden ihn weiterempfehlen.3
Inhaltlich geprüft: M-DE-00027915
- www.g-ba.de/downloads/40-268-5509/
2018-12-20_MVV-RL_OCT-diabetische-Retinopathie_ZD.pdf - Wolfram C, Schargus M. Das Hamburger Register für intravitreale
Injektionstherapien (QIVOM) [The Hamburg register for intravitreal
injection therapies (QIVOM)]. Ophthalmologe. 2022 Mar;119(3):280-287. - Telefonische Zufriedenheitsbefragung Mai 2025, n=70 Teilnehmende,
mindestens 3 stattgefundene Telefonate, keine Incentives
