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Mann macht Hände zu Fäußten
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„Die Spritzentermine sind immer wieder eine kleine Heldentat“

Mit welchem Gefühl denken Sie an den nächsten Spritzentermin? Mit Grummeln im Bauch, Nervosität und eigentlich wollen Sie nur, dass es schnell vorbei geht? Damit sind Sie nicht allein. Viele Betroffene mit nAMD (feuchte AMD) oder DMÖ empfinden die Injektionen ins Auge (IVOM-Therapie) als unangenehm oder haben Angst davor. Das Team von augenblicke – Das Telefon mit Herz unterstützt und kann bei der Einhaltung Ihrer Termine behilflich sein.

Seniorin am Telefon im Wohnzimmer
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Warum augenblicke – Das Telefon mit Herz überzeugt

Manchmal ist ein Gespräch mehr als nur ein Austausch von Worten. Wenn jemand wirklich zuhört, wenn Sorgen Platz haben und Zeit keine Rolle spielt – dann entsteht Vertrauen. Genau das erleben Anruferinnen und Anrufer bei augenblicke – Das Telefon mit Herz.

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Nicht warten – handeln! Zeit ist entscheidend bei Netzhauttrocknung

Das Gesicht der Enkelin im Videoanruf, die Uhrzeit am Bahnsteig, die Stufenkante beim Treppensteigen – gutes Sehen hält uns unabhängig. Bei Netzhauterkrankungen wie der feuchten altersabhängigen Makuladegeneration (nAMD), dem diabetischen Makulaödem (DMÖ) und dem retinalen Venenverschluss (RVV) zählt die Zeit. Ein früher Start der Behandlung kann darüber entscheiden, wie klar Ihr Blick morgen ist.

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IVOM-Therapie: Dranbleiben für längere Therapieintervalle

Sie erhalten eine IVOM-Therapie und fragen sich, warum die Behandlung regelmäßig wiederholt werden muss? Bei Netzhauterkrankungen wie der nAMD, dem DMÖ oder dem Makulaödem infolge eines RVV ist die Trocknung der Netzhaut von entscheidender Bedeutung.

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„Ich schaffe das“ – Wie Sie Ihre Sehkraft und Lebensqualität aktiv stärken können

Wer nach der Diagnose einer chronischen Netzhauterkrankung nicht den Kopf in den Sand steckt, sondern aktiv mitarbeitet, hat deutlich bessere Chancen, seine Sehkraft zu erhalten. Die medizinische Behandlung wirkt – aber ebenso wichtig ist, wie Betroffene ihre Erkrankung wahrnehmen, welche Einstellung sie dazu haben und wie engagiert sie in ihrer Behandlung mitwirken.¹