Wissenswertes

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„Ich schaffe das“ – Wie Sie Ihre Sehkraft und Lebensqualität aktiv stärken können

Wer nach der Diagnose einer chronischen Netzhauterkrankung nicht den Kopf in den Sand steckt, sondern aktiv mitarbeitet, hat deutlich bessere Chancen, seine Sehkraft zu erhalten. Die medizinische Behandlung wirkt – aber ebenso wichtig ist, wie Betroffene ihre Erkrankung wahrnehmen, welche Einstellung sie dazu haben und wie engagiert sie in ihrer Behandlung mitwirken.¹

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„Kann ich so überhaupt noch Auto fahren?“

Mit der Diagnose nAMD, DMÖ oder RVV geht manchmal auch ein Gefühl der Hilflosigkeit einher. Was, wenn ich meinen Alltag nicht mehr allein bewältigen kann? Autofahren ist für viele Menschen der Schlüssel zur eigenen Selbständigkeit. Wie Sie die Sicherheit beim Autofahren im Blick behalten, erfahren Sie hier.

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Wer früh handelt, sieht länger klar

Warum sich Dranbleiben bei Netzhauterkrankungen lohnt.

Bei Netzhauterkrankungen wie nAMD, DMÖ oder dem Makulaödem infolge eines RVV sammelt sich Flüssigkeit in und unter der Netzhaut an. Die Folge: Die Sehfähigkeit lässt nach. Doch die gute Nachricht ist: Mit der richtigen Therapie können Sie gegenhalten – und zwar heute besser denn je.

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„Die Spritzentermine sind immer wieder eine kleine Heldentat“

augenblicke – Das Telefon mit Herz stärkt die Therapietreue bei nAMD, DMÖ und RVV – und gibt Ihnen neue Zuversicht.

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„Ich habe mich schon mit der Brailletastatur im Büro gesehen“

Eine Netzhauterkrankung verändert vieles – auch im Beruf. Lars lebt mit DMÖ und erzählt von seinem Arbeitsalltag. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Ihren Arbeitsplatz bei eingeschränktem Sehvermögen anpassen können – und warum es sich lohnt, frühzeitig aktiv zu werden.