
Verstehen, erklären, begleiten – das kommt an: Menschen mit neovaskulärer, altersabhängiger Makuladegeneration (nAMD), diabetischem Makulaödem (DMÖ) oder retinalem Venenverschluss (RVV) erleben augenblicke – Das Telefon mit Herz als wertvolle Unterstützung auf ihrem Weg mit ihrer Erkrankung.
Erschienen am 18.03.2026
"Je früher, desto besser - und dranbleiben lohnt sich.
Ein Gespräch beim Telefon mit Herz dauert bei mir in der Regel eine halbe Stunde. Aber sie sagen auch immer, dass ich jederzeit anrufen kann, wenn ich das Bedürfnis habe, über die Erkrankung zu sprechen.”
Marianne, nAMD- Patientin und Teilnehmerin von augenblicke – Das Telefon mit Herz
Offenheit, Information und Herz am Telefon
Hier zählt nicht die Uhr, sondern das, was wichtig ist: Ihre Fragen, Ihre Sorgen, Ihre Zeit. Manche Gespräche dauern 15 Minuten, andere zwei Stunden – so lange, bis sich alle Fragen rund um Ihre Erkrankung geklärt haben. Das augenblicke-Team vereint Empathie mit Erfahrung. Die Mitarbeitenden erklären medizinische Zusammenhänge so, dass sie leicht verständlich sind. Sie machen Mut und unterstützen bei Fragen zum Leben mit einer Netzhauterkrankung. Gerade bei der IVOM-Therapie, bei der Medikamente direkt ins Auge gegeben werden, kann ein Gespräch zusätzlich zur ärztlichen Sprechstunde mehr Sicherheit bewirken. Bei Bedarf erinnert Sie das Team kostenfrei an den nächsten Spritzentermin.
Zufriedenheit, die Vertrauen schafft
Die Ergebnisse der Zufriedenheitsbefragung* unter den Teilnehmenden zeigen deutlich: Wer mit dem augenblicke-Team spricht, fühlt sich verstanden, gut informiert und in seiner Therapie gestärkt.
- 98 % der Teilnehmenden bewerten die Gespräche mit Schulnote 1 oder 2.
- 97 % sagen, ihr Verständnis für nAMD, DMÖ oder RVV habe sich durch die Gespräche deutlich verbessert.
- 99 % würden das Telefon mit Herz weiterempfehlen.
Mit einer Durchschnitts-Schulnote von 1,3 zeigt sich: Das Vertrauen in das Patientenunterstützungsprogramm augenblicke – Das Telefon mit Herz ist außergewöhnlich hoch.
*Telefonischen Zufriedenheitsbefragung Mai 2025, 70 Teilnehmende, mindestens 3 stattgefundene Telefonate.
Wissen, das Sicherheit gibt
Neben Empathie spielt auch Wissen eine wichtige Rolle. Fast alle Teilnehmenden berichten, dass sich ihr Verständnis für nAMD, DMÖ oder RVV durch die Gespräche deutlich verbessert hat. Denn wer weiß, warum die Therapie wichtig ist, bleibt motivierter, sie regelmäßig fortzuführen.
Typische Fragen – und ehrliche Antworten
Bei den Gesprächen geht es häufig um ganz persönliche Themen im Alltag mit nAMD, DMÖ oder RVV. Viele Betroffene haben ähnliche Fragen – zum Beispiel:
- Wie bleibe ich trotz meiner Augenerkrankung selbstständig?
- Was bedeutet die Diagnose für meinen Alltag?
- Wie halte ich die Motivation für die regelmäßigen IVOM-Termine aufrecht?
Das Team von augenblicke – Das Telefon mit Herz nimmt sich Zeit für jede dieser Fragen. Keine Hektik, kein Fachchinesisch – sondern individuelle Antworten und das gute Gefühl, wirklich verstanden zu werden.
Gespräche, die motivieren
Für viele ist das Telefon mit Herz eine telefonische Begleitung im Leben mit ihrer Netzhauterkrankung. Die Gespräche geben Orientierung, Mut und Zuversicht, wenn Unsicherheit oder Fragen auftauchen.
„Ich finde: Je mehr man über die Erkrankung weiß und je mehr man sich mit anderen austauscht, desto mehr kann man eigentlich nur gewinnen“
Marianne, nAMD- Patientin und Teilnehmerin von augenblicke – Das Telefon mit Herz
Mitmachen und selbst erleben
Sie oder Ihre Angehörigen möchten das Patientenunterstützungsprogramm augenblicke – Das Telefon mit Herz kennenlernen?
Melden Sie sich kostenlos an und erleben Sie selbst, wie unterstützend ein Gespräch sein kann, bei dem es um Sie und Ihre Netzhauterkrankung geht.
Jetzt anmelden und anrufen – für mehr Sicherheit, Motivation und Herz in Ihrem Leben mit nAMD, DMÖ oder RVV.
Inhaltlich geprüft: M-DE-00029865
