IVOM-Termin: Was passiert bei der Spritze ins Auge?

Der nächste Spritzentermin steht an – und Sie sind schon Tage vorher nervös? Damit sind Sie nicht allein. Im Video erklärt Dr. med. Berenike Kunzmann ruhig und verständlich, was beim Spritzentermin genau passiert und wie Sie sich gut darauf vorbereiten können.

Erschienen am: 23.07.2026

Worum geht es in diesem Video?

Stefanie aus dem augenblicke-Team spricht mit Dr. med. Berenike Kunzmann darüber, wie ein IVOM-Termin abläuft. Schritt für Schritt wird erklärt, was vor, während und nach der Spritze ins Auge passiert.

Das Video soll helfen, Unsicherheiten abzubauen. Denn oft entsteht Angst vor allem dann, wenn unklar ist, was genau auf einen zukommt. Wer weiß, wie das Auge vorbereitet und betäubt wird, kann dem Termin oft mit mehr Ruhe begegnen.

Das erfahren Sie im Video

  • wie ein IVOM-Termin vorbereitet wird
  • warum das Auge vor der Spritze betäubt wird
  • was während der eigentlichen Injektion passiert
  • warum die Behandlung meist nur kurz dauert
  • wie Sie mit Nervosität vor dem Termin umgehen können

Tut die Spritze ins Auge weh?

Viele Patientinnen und Patienten empfinden die Spritze weniger unangenehm, als sie vorher befürchtet haben. Das Auge wird vor der Behandlung betäubt. Häufig ist höchstens ein kurzer Piks oder ein Druckgefühl zu spüren.

Wie kann ich mich auf den IVOM-Termin vorbereiten?

Planen Sie genug Zeit ein und organisieren Sie am besten eine Begleitung für den Heimweg. Wenn Sie vor dem Termin nervös sind, sprechen Sie Ihre Sorgen offen in der Praxis an. Das Behandlungsteam kann Ihnen erklären, was passiert, und Ihnen Sicherheit geben.

Angst vor dem Spritzentermin ist häufig. Wenn Sie wissen, was passiert, kann das Sicherheit geben. Sprechen Sie Ihre Sorgen offen an – und bleiben Sie an Ihrer Therapie dran.

Warum ist es wichtig, trotz Angst dranzubleiben?

Die IVOM-Therapie kann helfen, das vorhandene Sehvermögen zu stabilisieren und möglichst lange zu erhalten. Setzen Sie Termine deshalb nicht einfach aus, wenn die Angst groß wird. Sprechen Sie lieber mit Ihrer Augenärztin, Ihrem Augenarzt oder dem Praxisteam darüber.

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